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KOMPasep-C Ultrafiltrationsanlagen: Recycling und Entsorgung bis maximal 90°C


Einsatzgebiete Feed & Bleed Filtrationsanlagen

Recycling und die Entsorgung von verschiedenen Produktionslösungen und Produktionsabwässern

Die Ultrafiltrationsanlagen der KOMPasep-C-Linie werden für das Recycling mit Temperaturen bis maximal 90°C eingesetzt. Keramikmembranen ermöglichen Kosteneinsparungen und eine hohe Durchsatzleistung. 

  • Entfettungs- und Waschwasser
  • Kühlschmierstoffe
  • Zieh- und Walzemulsionen
  • Gleitschleifabwasser und Dispersionen
  • Fotoresistabwässer
  • Recycling von Rissprüföl aus Spülwässern
  • Wäschereiabwässer
  • Diverse Sonderanwendungen

Verfahrensbeschreibung

Die Ultrafiltration ist ein physikalisches Trennverfahren. Es trennt wässrige Dispersionen und Emulsionen. Das zu trennende Medium wird mit hoher Geschwindigkeit und einem bestimmten Druck an einer Membrane vorbeigeleitet (Cross-Flow-Technik). Die Porengröße der Membrane ist so bemessen, dass kleine Moleküle, wie Wasser und gelöste Stoffe, durchtreten (Permeat) und größere zurückgehalten werden (Retentat/Konzentrat).

Beschreibung für Recycling/Entsorgung von Abwässern bis 90°C

Die Anlagen der KOMPasep C-Linie besitzen folgenden Aufbau:

  • Sammelbehälter; Vorfiltration mit Grobfilter (optional); Arbeitsbehälter; Ultrafiltrationsanlage; Spülbehälter. Aufgrund verfahrenstechnischer und energetischer Betrachtungen werden diese Anlagen, je nach Größe, in zweierlei Bauweisen angeboten: Kompaktbauweise und Loopbauweise (Feed und Bleed)

Hauptschritte des Anlagenbetriebs:

  • Trennen: Filtration mit Ableitung des Permeats und Nachspeisung aus dem Sammelbehälter in den Arbeitsbehälter
  • Eindicken: Filtration mit Ableitung des Permeats ohne Nachspeisung, zur Schlußaufkonzetrierung des Konzentrats (z.B. Ölgehalt ca. 30 - 40%)
  • Spülen: Reinigen der Membrane nach Ablauf eines Arbeitszykluses

Vorteile der KOMPasep-C Ultrafiltrationsanlagen

  • Hohe Durchsatzleistung
  • Kosteneinsparung durch Recycling oder Verminderung der Entsorgungskosten
  • Vormontierte und funktionsgeprüfte Anlagen
  • Kompakte Bauweise
  • Nahezu alle Anlagen sind mit Zusatzmodulen bei gleicher Peripherie erweiterbar
  • Modernes Steuerungskonzept mit zentraler SPS-Einheit
  • Energieeinsparung durch Einsatz von Loop-Technik
  • Breites Anwendungsspektrum durch Einsatz unterschiedlicher Membranwerkstoffe
  • Lange Lebensdauer der eingesetzten Membranen
  • Optimale Aufkonzentrierung bzw. Ausbeute
  • Hohe Betriebssicherheit durch modulare Bauweise

Weitere Informationen unter

vertrieb(at)agw.de
oder
Telefon +49 711 518550-130, -131 oder -141

Datenblatt

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